Malaria

Je weiter die Reiselust die Menschen in die Ferne treibt, um so mehr nimmt die Zahl der Malariainfektionen in Europa zu; denn trotz intensivster Anstrengungen ist diese Krankheit in den Tropen und den warmen Ländern nach wie vor verbreitet.
Die Anopheles-Mücke überträgt die Krankheit, indem sie von einem Malaria-Kranken Blut saugt. Nach einem Umwandlungsvorgang gelangt der Krankheitserreger vom Darm der Mücke in ihren Speichel. Wenn die Mücke dann einen Gesunden sticht, gelangt der Erreger in das Blut des Menschen, und die Krankheit nimmt ihren Lauf.

Wegen der Folgen der Malaria sollte immer der Arzt aufgesucht werden.

Wir können den Heilungsvorgang mit den folgenden Mitteln unterstützen:

Bei Fieberschüben gibt man alle 15 Minuten Nr. 3 Ferrum phosphoricum D6, wenn das Fieber unter 39 Grad C bleibt.

Bei Fieber über 39 Grad C geben wir zusätzlich stündlich Nr. 5 Kalium phosphoricum D6.

In fieberfreien Zeiten hat sich zur Dauertherapie Nr. 8 Natrium chloratum D6, 3mal täglich, bewährt.

Die weitere Behandlung richtet sich nach den Begleitsymptomen und Modalitäten.



Dies ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. In allen Fällen wenden Sie sich bitte immer zuerst an Ihren Arzt.

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Diese Informationen ersetzen nicht den Arzt. Behandeln Sie sich nicht selbst. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt.



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